Gebratener Reis mit Paprika

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Ich liebe es, wenn ich in der Küche schnell ein leckeres Gericht zubereiten kann. Der gebratene Reis mit Paprika ist genau das – einfach, schmackhaft und bunt. Diese Kombination aus knackigem Gemüse und aromatischem Reis bringt etwas Schwung in den Alltag. Oft mache ich ihn als Beilage, aber manchmal wird er auch zur Hauptspeise. Mit wenigen Zutaten zaubert man ein ganzes Geschmackserlebnis, das jeder genießen kann. Ideal für eine schnelle Mittagsmahlzeit oder als Resteverwertung!

Marleen Weiss

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Marleen Weiss

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T15:58:20.601Z

Ich erinnere mich an die erste Version dieses Rezepts, die ich ausprobiert habe. Mit frischen Paprika aus dem Garten und etwas Sojasauce war ich sofort begeistert. Es ist erstaunlich, wie die Aromen sich entfalten, wenn man die Zutaten in der Pfanne brät. Ein kleiner Tipp: Lass den Reis im Voraus abkühlen, damit er schön bricht und nicht klumpt.

Neben der Frische der Paprika ist die Auswahl der Gewürze entscheidend. Ich experimentiere gerne mit verschiedenen Saucen, die dem Gericht eine persönliche Note verleihen. Dieses Rezept eignet sich nicht nur zur Resteverwertung, sondern macht auch als Hauptgericht richtig etwas her. Probiere unbedingt aus, welche Kombination dir am besten gefällt!

Das wirst du lieben!

  • Bunte Paprika für einen frischen Geschmack
  • Einfache Zubereitung in nur wenigen Schritten
  • Ideal als Resteverwertung für übrig gebliebenen Reis

Die Rolle der Zutaten

Die Wahl der Paprika ist entscheidend für den Geschmack und die Farbe des Gerichts. Rote und gelbe Paprika sind nicht nur süß und knackig, sondern sie verleihen dem gebratenen Reis auch ein ansprechendes Aussehen. Wenn du etwas Würze hinzufügen möchtest, kannst du auch eine grüne Paprika verwenden oder mit einer roten Chili ergänzen. Diese Vielfalt trägt zur Balance der Aromen bei, und jeder Bissen wird zu einem Genuss.

Der gekochte Reis sollte idealerweise vom Vortag stammen, da er in diesem Zustand weniger feucht ist und beim Braten nicht zusammenklebt. Wenn du frischen Reis verwendest, lass ihn nach dem Kochen ausdampfen und abkühlen, bevor du ihn in die Pfanne gibst. So erreichst du die perfekte Konsistenz und Textur – schön locker und nicht matschig.

Tipps zur Zubereitung

Beim Anbraten der Frühlingszwiebeln ist es wichtig, die Hitze nicht zu hoch zu stellen. Die Zwiebeln sollten bei mittlerer Hitze für etwa zwei Minuten schön anschwitzen, bis sie weich und leicht glasig sind. Zu hohe Temperaturen können dazu führen, dass die Zwiebeln verbrennen und einen bitteren Geschmack erzeugen. Ihr Aroma sollte sich sanft entfalten ohne zu rösten.

Achte darauf, den Reis und die Gewürze gut zu vermengen, während du alles für die letzten Minuten braten lässt. Dabei sollte der Reis leichte, goldene Ränder annehmen, was bedeutet, dass er gut durchwärmt ist und die Aromen von Sojasauce und Sesamöl aufgenommen hat. Diese letzten Minuten sind entscheidend, um eine harmonische Verbindung aller Zutaten zu erreichen.

Zutaten

Für dieses einfache und schmackhafte Rezept benötigst du folgende Zutaten:

Zutaten

  • 250g gekochter Reis
  • 2 Paprika (rot und gelb)
  • 2 EL Öl
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Sesamöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Jetzt bist du bereit, mit dem Kochen zu beginnen!

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung:

Gemüse vorbereiten

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen, den Stiel und die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Reis anbraten

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln für 2 Minuten anschwitzen. Dann die Paprika hinzufügen und weitere 3 Minuten braten.

Reis und Gewürze hinzufügen

Den gekochten Reis in die Pfanne geben, Sojasauce und Sesamöl hinzufügen und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für etwa 5 Minuten braten.

Anrichten

Den gebratenen Reis auf Tellern anrichten und heiß servieren. Nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren.

Viel Spaß beim Kochen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Um den besten Geschmack zu erzielen, verwende am besten kalten gekochten Reis. Frischer Reis kann klebrig werden und lässt sich schwieriger braten.

Variationen und Anpassungen

Du kannst dieses Rezept ganz nach deinem Geschmack anpassen. Für eine proteinhaltigere Mahlzeit füge gebratene Tofu-Würfel oder gekochte Hähnchenbruststreifen hinzu. Diese Zutaten passen hervorragend zu den Aromen von Paprika und Reis und machen das Gericht noch sättigender. Wenn du es eher vegetarisch oder vegan magst, ist Tofu eine perfekte Wahl.

Auch die Sojasauce lässt sich variieren. Eine Tamari- oder Kokosaminosauce ist eine ausgezeichnete glutenfreie Option. Diese Alternativen bieten einen ähnlichen, reichen Umami-Geschmack ohne Gluten. Zudem kannst du für eine interessante Geschmacksnote etwas Honig oder eine Prise Zucker hinzufügen, um die Süße der Paprika hervorzuheben.

Aufbewahrung und Resterverwertung

Wenn du Essensreste hast, kannst du den gebratenen Reis bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Stelle sicher, dass er in einem luftdicht verschlossenen Behälter aufbewahrt wird, um seine Frische zu erhalten. Beim Aufwärmen in der Mikrowelle füge einen Spritzer Wasser hinzu, um den Reis wieder geschmeidig zu machen. Alternativ kannst du ihn in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, bis er durchgeheizt ist.

Eine interessante Methode für eine zweite Mahlzeit ist es, aus dem übrig gebliebenen gebratenen Reis eine Reispfanne zu machen. Mische ihn mit anderen Resten, wie Gemüse oder Ei, und brate alles zusammen. Dies gibt dir nicht nur eine neue Geschmackskombination, sondern nutzt auch frische Zutaten, die du zur Hand hast.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich irgendwelches Gemüse hinzufügen?

Ja, du kannst Gemüse wie Erbsen, Karotten oder Brokkoli hinzufügen, um das Rezept anzupassen.

→ Wie lagert man Reste?

Die Reste können in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

→ Wie lange dauert es, diesen Reis zuzubereiten?

Die gesamte Zubereitungszeit beträgt ungefähr 25 Minuten.

→ Kann ich diesen Reis vegan machen?

Ja, alle verwendeten Zutaten sind vegan, achte jedoch darauf, eine vegetarische Sojasauce zu verwenden.

Gebratener Reis mit Paprika

Ich liebe es, wenn ich in der Küche schnell ein leckeres Gericht zubereiten kann. Der gebratene Reis mit Paprika ist genau das – einfach, schmackhaft und bunt. Diese Kombination aus knackigem Gemüse und aromatischem Reis bringt etwas Schwung in den Alltag. Oft mache ich ihn als Beilage, aber manchmal wird er auch zur Hauptspeise. Mit wenigen Zutaten zaubert man ein ganzes Geschmackserlebnis, das jeder genießen kann. Ideal für eine schnelle Mittagsmahlzeit oder als Resteverwertung!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit10 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten

Erstellt von: Marleen Weiss

Rezeptart: Hausmannskost

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 250g gekochter Reis
  2. 2 Paprika (rot und gelb)
  3. 2 EL Öl
  4. 2 Frühlingszwiebeln
  5. 2 EL Sojasauce
  6. 1 TL Sesamöl
  7. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen, den Stiel und die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Schritt 02

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln für 2 Minuten anschwitzen. Dann die Paprika hinzufügen und weitere 3 Minuten braten.

Schritt 03

Den gekochten Reis in die Pfanne geben, Sojasauce und Sesamöl hinzufügen und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für etwa 5 Minuten braten.

Schritt 04

Den gebratenen Reis auf Tellern anrichten und heiß servieren. Nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Um den besten Geschmack zu erzielen, verwende am besten kalten gekochten Reis. Frischer Reis kann klebrig werden und lässt sich schwieriger braten.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 12g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 480mg
  • Total Carbohydrates: 45g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 6g